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In dieser Woche gab es einige Aufreger wie (nach wie vor) den Facebook-Wurm  oder Datenlecks bei Apple, TomTom und Sony… Dann war da noch „Amazon als Payment-Anbieter“ – und es gibt heute ein besonders Highlight: Royal Wedding… das alles heute in unsere Beobachungen!

Facebook-Wurm

Mittlerweile dürfte bald jeder Facebook-Nutzer irgendwie mit dem Wurm „WOW, schau wer sich dein Profil angeschaut hat“ in Berührung gekommen sein – und sei es, dass er diverse „Veranstaltungs-Einladungen“ hierzu erhalten, Pinnwand-Einträge oder im Chat entsprechene Hinweise gesehen hat. Die vermeintlich spannende Funktion hat viele dazu verleitet, den Link anzuklicken, bei dem es sich um einen Virus handelt. Beim PR-Blogger sowie bei Metaprime findet man mehr zu diesem Thema sowie auch Hinweise, wie man künftig bei neuen Viren und Würmern etwas sensibilisierter ist!  

Amazons Online-Bezahldienst 

Mit einem eigenen Online-Bezahldienst fordert Amazon nun den Marktführer PayPal und den Dienst Sofortüberweisung.de heraus. Den Rest des Beitrags lesen »

"So gut wie selbst gelesen": Der Clippingdienst von Burger & Burger

Immer mehr Unternehmen nutzen kostenlose PR-Portale, um ihre PR-Botschaften im Web zu verbreiten. Doch wie sinnvoll ist dies eigentlich? Heute sprechen wir mit einem, der sich damit auskennen muss: Georg Burger, seit 1987 auf Medienbeobachtung  für die IT-Branche spezialisiert, beschäftigt sich tagtäglich mit Auswertungen von Print- und Online-Medien.

Herr Burger, viele Unternehmen nutzen verstärkt zusätzlich zur PR-Arbeit oder ausschließlich kostenlose Online-PR-Portale zur schnellen Veröffentlichung von Presseinformationen, Bildern oder Videos. Hat sich die Medienbeobachtung hierdurch verändert?

Georg Burger: Die eigentliche Arbeit der Medienbeobachtung hat sich durch die vielen PR-Portale nicht stark verändert. Auf Kundenseite gibt es allerdings sehr unterschiedliche Auffassungen und Meinungen zu den unterschiedlichen PR-Portalen. Einige Kunden verzichten ganz auf die Beobachtung der PR-Portale oder trennen diese von den redaktionellen Presseveröffentlichungen.

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In Anlehnung an die klassische Empfehlung „Tue Gutes und rede darüber“ habe ich meinen Beitrag bei der Blog-Parade „Kommunikation ist wertvoll“ von Judith Torma Goncalves (http://rhetorikblog.com) als Anleitung für die ersten Schritte der Pressearbeit verfasst.

 Judith Torma Goncalves verbindet mit der Aktion “Kommunikation ist wertvoll” erstmals eine Blog-Aktion mit einem handfesten Buch, das am Ende für einen guten Zweck zur Verfügung gestellt werden soll. Die von mir gestaltete Doppelseite in dem Büchlein enthält sieben Tipps rund um die Pressemitteilung.

Hier zum Nachlesen die Tipps, für alle, die sich bislang nicht an das Schreiben von Pressemitteilungen „herangetraut“ haben: Den Rest des Beitrags lesen »

Bei unseren Recherche im Social Web zu spannenden und aktuellen Themen sind wir auf einen interessanten Artikel von John Haydon gestoßen: Dieser hat sehr gute Ideen gesammelt, wie man mit interessanten Fragestellungen die eigenen Fans dazu motiviert, sich an Diskussionen auf Facebook zu bteiligen. Da der Beitrag in englischer Sprache erschien, haben wir ihn für Sie nachfolgend übersetzt:

“Seine Fans dazu zu bewegen, auf der entsprechenden Facebook Seite Kommentare zu hinterlassen, kann viel Zeit und Anstrengung kosten. Besonders schmerzhaft ist es zu sehen, dass auf anderen Seiten scheinbar ohne Mühe kommuniziert wird, hingegen auf der eigenen Seite nicht viel passiert. Dabei darf nicht vergessen werden: Auch diese Seiten haben mal klein angefangen und in den allermeisten Fällen anfangs noch lange nicht diese Massen an Kommentaren gezeigt. Das Geheimnis liegt wie so oft im Detail: Ein Großteil dieser Seiten wurde erst zu dem, was sie mittlerweile sind, weil sie es dem Fan möglichst einfach gemacht haben, zu kommentieren.

Doch wie kommen die Seiten an eine solche Vielzahl von Kommentaren? Der wohl einfachste Weg ist es, seinen Fans Fragen zu stellen, die eine Antwort verlangen bzw. eine Diskussion anfachen. Allerdings gilt hierbei zu beachten, dass Fans nicht gerne an „Hausaufgaben“ sitzen. Wird die Frage nicht verstanden, ist sie also zu kompliziert formuliert, wird sie ungern oder gar nicht beantwortet. Den Rest des Beitrags lesen »

Heute haben wir in den Blogbeobachtungen die aktuellsten Highlights zum Thema „neue Webseite“ zusammengestellt. Außerdem kommen wir nicht umhing, Googles „+1“ aufzugreifen.

Neue Webseiten planen

Dauerbrenner-Thema bei unseren Kunden (und vielen Unternehmen, die wir kennenlernen) ist die Homepage: „Wir brauchen eine neue Webseite“, hören wir fast von jedem Unternehmer oder PR- und Marketingchef. Dann tut sich nur häufig lange nichts. Lange heißt dann durchaus auch mal: bis zu drei Jahre! Manchmal heißt es aber auch „Wir sind dran!“ – das freut uns dann immer sehr. Eine gute Homepage ist in der Außendarstellung eines Unternehmens das A und O: Vor allem, wenn PR für bestimmte Themen und Produkte gemacht werden, die die Leser von Print- und Online-Medien dann auf der Seite des jeweiligen Anbieters finden sollten.

Im Folgenden haben wir einige Webtipps zusammengestellt, die auf dem Weg zur gelungenen Webseite gute Dienste leisten:

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Das Städel Museum in Frankfurt hat für sein Erweiterungsprojekt „Das neue Städel“ eine aufmersamkeitsstarke PR-Aktion durchgeführt. Dabei erhielt das Museum tatkräftige Unterstützung von der Frankfurter Filiale der Galeria Kaufhof. Höhepunkt der mehrtägigen Kampagne vom 21. Februar bis 12. März 2011 war eine große Foto-Aktion, bei der sich die Besucher immer samstags mittels Bluescreen-Technologie virtuell im Erweiterungsbau des Museums fotografieren lassen konnten. Verschiedene Bildhintergründe, die nachträglich in die Fotos montiert wurden, standen dabei zur Verfügung: Die 195 strahlenden Oberlichter, die lichtdurchflutete Ausstellungshalle oder das charakteristische Dach des Erweiterungsbaus. Die Fotos wurden vor Ort als Postkarte ausgedruckt und konnten anschließend gratis mit nach Hause genommen werden. Verlost wurden weiterhin iPods, ein Navigationsgerät sowie Gourmet-Geschenkkörbe. Das beste Foto wurde zusätzlich als Teil der Städel-Bürgerkampagne in einer Anzeige der Frankfurter Rundschau abgebildet.

(C) Städel Museum

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In den Beobachtungen der Woche dominiert heute Facebook: Wir warnen vor „gekauften Facebook-Fans“, stellen vor, wie sich Facebook-Pages gegenüber Unternehmenswebseiten entwickeln und zeigen auf, von welchen Firmen die besten Karriere-Fanpages im Netz stehen. Außerdem verlinken wir zu Tipps, wie man mit einem Interview mit Geschäftspartnern sein Netzwerk stärkt und gleichzeitig Content für Social Media generiert.

Facebook-Claqueure sind nutzlos

Finger weg von „gekauften Facebook-Fans“! Claqueure im Internet plustern zwar die Zahl der Fans vordergründig auf – ihr Wert für das Unternehmen ist aber gleich Null. Unterstellt man, dass gekaufte Fans Fake-Accounts sind, die von einer cleveren Agentur angelegt und – um deren „Echtheit vorzutäuschen – untereinander vernetzt wurden, dann ist von diesen Pseudo-Fans natürlich keinerlei Interaktion mit dem Unternehmen zu erwarten. Den Rest des Beitrags lesen »

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