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Beobachtungen aus KW 19/2011
Mai 13, 2011 in Uncategorized | Tags: Beobachtungen, Facebook, Google, Kommunikation, PR, Social Media | by Nicolas Pöllmann | Hinterlasse einen Kommentar
Eine turbulente Woche in der Medienlandschaft liegt hinter uns: Abgesehen von der heftigen Kontroverse um den Henri-Nannen-Preis gab es noch einige weitere kleine und größere Neuigkeiten, die eine Erwähnung im Wochenrückblick wert sind. Skype und Groupon wurden zu astronomischen Summen gehandelt, Facebook und Google befanden sich einmal mehr auf Konfrontationskurs und die Blogosphere suchte die schönsten Wörter. Außerdem wurde das NIVEA Wohfühl-Schiff von der Konkurrenz torpediert.
Nähert sich Dotcom 2.0?
Welche finanziellen Erwartungen in Webdienste gesteckt werden, lässt sich mit dem Doppelschlag der abgelaufenen Woche belegen. Erst verkündete Microsoft den Kauf von Skype für 8,5 Milliarden Dollar, dann wurde vermeldet, dass Börsenexperten den Wert von Groupon vor einer möglichen IPO bei 15 Milliarden Dollar ansiedeln. Wie gerechtfertigt diese Taxierungen sind, wird sich herausstellen. Bei vielen Zweiflern dürften jedoch unangenehme Erinnerungen an die Dotcom-Blase der Jahrtausendwende geweckt werden. Spiegel-Online kommentierte Microsofts jüngsten Kauf bereits mit dem Verweis auf die Skype-Umsatzahlen des vergangenen Jahres: Diese lagen bei lediglich 860 Millionen Dollar und das Geschäftsjahr wurde mit einem Verlust von sieben Millionen Dollar abgeschlossen. Den Rest des Beitrags lesen »
Beobachtungen aus KW 13/2011
April 1, 2011 in Uncategorized | Tags: +1, Google, Webseite | by Leonie Walter | Hinterlasse einen Kommentar
Heute haben wir in den Blogbeobachtungen die aktuellsten Highlights zum Thema „neue Webseite“ zusammengestellt. Außerdem kommen wir nicht umhing, Googles „+1“ aufzugreifen.
Neue Webseiten planen
Dauerbrenner-Thema bei unseren Kunden (und vielen Unternehmen, die wir kennenlernen) ist die Homepage: „Wir brauchen eine neue Webseite“, hören wir fast von jedem Unternehmer oder PR- und Marketingchef. Dann tut sich nur häufig lange nichts. Lange heißt dann durchaus auch mal: bis zu drei Jahre! Manchmal heißt es aber auch „Wir sind dran!“ – das freut uns dann immer sehr. Eine gute Homepage ist in der Außendarstellung eines Unternehmens das A und O: Vor allem, wenn PR für bestimmte Themen und Produkte gemacht werden, die die Leser von Print- und Online-Medien dann auf der Seite des jeweiligen Anbieters finden sollten.
Im Folgenden haben wir einige Webtipps zusammengestellt, die auf dem Weg zur gelungenen Webseite gute Dienste leisten:
Beobachtungen aus KW 32 und KW 33/2010
August 20, 2010 in Uncategorized | Tags: Beobachtungen, Google, Krisen-PR, Online-PR, Social Media, Street View, Web 2.0 | by Ann-Carin Hahn | Hinterlasse einen Kommentar
Unternehmen und das Social Web
Social-Media-Kanäle werden für die Unternehmenskommunikation bereits fleißig genutzt und laut verschiedener Umfragen immer wichtiger. Nun stellt eine aktuelle Studie den Aktivitäten der Unternehmen im Social Web jedoch ein schlechtes Zeugnis aus. Offenbar haben viele noch nicht verstanden, die Kanäle für den Dialog zu nutzen. So gaben 83 Prozent der Befragten an, sie empfänden die Unternehmensaktivitäten als Werbung und zeigten sich enttäuscht. Auch auf konkrete Fragen oder Beschwerden reagierten viele Unternehmen unzureichend und verwiesen beispielsweise lediglich auf klassische Serviceabteilungen.
Ein extremes Beispiel haben wir hier entdeckt: Der Twitter-Kanal von ProSieben, bisher ein viel gelobter Account, hat eine sehr negative Entwicklung gemacht. So wurden Fragen von Nutzern oft ironisch beantwortet. Wer kritisch nachfragte oder Kritik am Programm äußerte, wurde kurzerhand gesperrt. Das Unternehmen hätte sich wohl besser mit den „10 Punkten, die eine gute Krisenkommunikation ausmachen“ auseinandergesetzt und sie beherzigt.
Tipps für die Online-PR
Das Internet bietet für die Pressearbeit zahlreiche Möglichkeiten, Unternehmensmeldungen zu verbreiten und viele Menschen damit zu erreichen. Tipps für die Online-PR gibt das MittelstandsWiki jetzt in einer Serie: Unternehmen sollten nicht nur auf die Online-Auftritte großer Verlage setzen, sondern auch Bloggern ihre Meldungen zugänglich machen. Dafür eignen sich unter anderem Social-Media-Kanäle wie Facebook und Twitter. Eine breite Streuung mit Hilfe der vielen, oft kostenlosen Presseportale sorgt ebenfalls dafür, dass eine Meldung viele Leser erreicht. Denn auf je mehr Portalen die Meldung erscheint, desto besser wird sie durch Suchmaschinen wie Google gefunden. Eine kommentierte Liste der Online-Presseportale gibt es im zweiten Teil der Serie. Die Top 5 haben wir kürzlich in unserem Blog zusammengetragen.
Debatte um Google-Street-View

So könnte auch unser Büro im Internet zu sehen sein.
Kaum ein anderes Thema erhitzte in letzter Zeit die Gemüter mehr als Google-Street-View. Politiker, Medien, Blogger, Internetnutzer und „normale“ Bürger auf der Straße diskutieren pro und contra. Einige sehen den Datenschutz und das Recht auf Privatsphäre in Gefahr, andere verstehen die ganze Aufregung nicht und plädieren für eine digitale Öffentlichkeit. Der Dienst an sich ist nicht neu, die Aufregung darüber schon. Und sie wird von einigen Seiten als „typisch deutsch“ belächelt, etwa in Schweden, wo Google-Street-View im Sinne des verankerten “Jedermannsrecht” und “Öffentlichkeitsprinzips” begrüßt wird.
Doch was macht Street-View genau und was will Google mit dem Material anfangen? Die Autos mit den Kameras auf dem Dach machen Momentaufnahmen von Straßen und Häusern, die, ähnlich wie Google-Maps mit seinen Luftbildaufnahmen, ins Internet gestellt werden sollen. Gesichter und Autokennzeichen werden zuvor unkenntlich gemacht. Eine Anwendungsmöglichkeit ist, dass man sich beispielsweise vor einer Urlaubsreise die Umgebungen der Hotels anschauen und prüfen kann, ob die Versprechungen im Katalog stimmen. Auf dem Handy sollen zudem die Street-View-Bilder für die Öffentlichkeit mit zusätzlichen Informationen angereichert werden, etwa mit Sonderangeboten eines Geschäfts.
Wer sein Haus nicht im Internet sehen möchte, kann von seinem Widerspruchsrecht Gebrauch machen und das entsprechende Gebäude wird dann verpixelt. Allerdings gibt es in Deutschland die Panoramafreiheit, sodass im Prinzip trotzdem jeder mein Haus fotografieren und ins Internet stellen kann. Die Prognose lautet daher: In Zeiten des Webs kann sich kaum noch einer „unsichtbar“ machen, und diese Entwicklung schreitet immer weiter voran.
Beobachtungen aus KW 26/2010
Juli 2, 2010 in Uncategorized | Tags: Bundespräsident, Christian Wulff, Google, Joachim Gauck, Medien, Social Networks, Twitter | by Leonie Walter | Hinterlasse einen Kommentar
PR-Frage an Angela Merkel
Die Frage “Wulff oder Gauck” bewegte in dieser Woche die Nation. Im dritten Wahlgang wurde CDU-Kandidat Christian Wulff schließlich gewählt. Ein Wahlkrimi, den die Medien am Donnerstag überwiegend als „Wahlschlappe“ werteten. Auch in den Blogs wird das Thema kommentiert. So hat etwa Martin Oetting „mal eine PR-Frage an Angela Merkel“.
In dem subjektiv geschriebenen Posterous-Beitrag arbeitet er heraus, wie ein ehrlicher und authentischer Kommentar zur Bundespräsidenten-Wahl aussehen könnte – anstelle eines glattgebügelten, von der PR eingeimpften Kamera-Statements.
Wahlkrimi unter der Lupe
Die Wahl des Bundespräsidenten nimmt auch Thomas Knüwer unter die Lupe. Er hatte eine spezielle Erwartung daran, wie Journalisten diesmal das Social Network Twitter während der Wahlrunden beobachten sollten, nachdem bei der letzten Wahl vorzeitig noch geheime Ergebnisse aus der Bundesversammlung heraus getwittert worden waren. Diese Erwartungen wurden allerdings nicht getroffen. Stattdessen hat Knüwer verwundert festgestellt, dass die Hauptstadtjournalisten hingegen gar nicht vorbereitet waren und konstatiert: “Das journalistische Handwerk rückt dabei immer mehr in den Hintergrund.”
Social Networks machen glücklich
Ein Hormon soll verantwortlich dafür sein, dass Networking in sozialen Medien positive Auswirkungen auf die Menschen hat. Dies jedenfalls hat ein amerikanischer Wissenschaftler herausgefunden. Gefühle des Vertrauens, der Empathie und der Großzügigkeit würden gestärkt. Näheres schreibt Internet World Business im aktuellen Beitrag.

Google-Doodle
Am 29. Juni vor 110 Jahren wurde Antoine de Saint-Exupéry geboren. Google hatte an diesem Tag ein besonderes Google-Logo. Übrigens kann man sich auch alle anderen besonderen Google-Logos auf einer speziellen Seite ansehen!




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