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Immer mehr Unternehmen nutzen kostenlose PR-Portale, um ihre PR-Botschaften im Web zu verbreiten. Doch wie sinnvoll ist dies eigentlich? Heute sprechen wir mit einem, der sich damit auskennen muss: Georg Burger, seit 1987 auf Medienbeobachtung für die IT-Branche spezialisiert, beschäftigt sich tagtäglich mit Auswertungen von Print- und Online-Medien.
Herr Burger, viele Unternehmen nutzen verstärkt zusätzlich zur PR-Arbeit oder ausschließlich kostenlose Online-PR-Portale zur schnellen Veröffentlichung von Presseinformationen, Bildern oder Videos. Hat sich die Medienbeobachtung hierdurch verändert?
Georg Burger: Die eigentliche Arbeit der Medienbeobachtung hat sich durch die vielen PR-Portale nicht stark verändert. Auf Kundenseite gibt es allerdings sehr unterschiedliche Auffassungen und Meinungen zu den unterschiedlichen PR-Portalen. Einige Kunden verzichten ganz auf die Beobachtung der PR-Portale oder trennen diese von den redaktionellen Presseveröffentlichungen.
In Anlehnung an die klassische Empfehlung „Tue Gutes und rede darüber“ habe ich meinen Beitrag bei der Blog-Parade „Kommunikation ist wertvoll“ von Judith Torma Goncalves (http://rhetorikblog.com) als Anleitung für die ersten Schritte der Pressearbeit verfasst.
Judith Torma Goncalves verbindet mit der Aktion “Kommunikation ist wertvoll” erstmals eine Blog-Aktion mit einem handfesten Buch, das am Ende für einen guten Zweck zur Verfügung gestellt werden soll. Die von mir gestaltete Doppelseite in dem Büchlein enthält sieben Tipps rund um die Pressemitteilung.
Hier zum Nachlesen die Tipps, für alle, die sich bislang nicht an das Schreiben von Pressemitteilungen „herangetraut“ haben: Den Rest des Beitrags lesen »



Dass man beim Gedanken an Youtube-Videos nicht direkt die Verbindung zu Geldinstituten herstellt, bedeutet nicht, dass in diesem Sektor keine Potenziale für Banken und Sparkassen ruhen. Online-Videos sind vielschichtige Träger für Unternehmensbotschaften und lassen sich auch geschickt für das Finanzwesen adaptieren. Markus Walter, Geschäftsführer der
Die Ruhrpottkicker sind gegenwärtig in aller Munde. Das Interesse am schwarz-gelben Traditionsclub könnte weiterhin steigen, denn die Borussen beschäftigen seit März des Jahres einen Beauftragten für neue Medien. Die Aktivitäten des Vereins haben die Blogger von 



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