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Frisch eingetroffen: Social Media in der Unternehmenskommunikation

Frisch eingetroffen: Social Media in der Unternehmenskommunikation

Social Media sind ein breit diskutiertes Thema, unter dem sich unzählige Aspekte der modernen PR verbergen. So vielfältig wie die betroffenen Bereiche fällt auch der Inhalt des neuen Fachbuchs “Social Media in der Unternehmenskommunikation” aus. Der über SCM erschienene Ratgeber bietet von verschiedenen Standpunkten aus Einblicke in die Nutzung von Social Media im Kommunikations- und Marketingmix. Die im Buch vertretenen Social-Media-Experten aus verschiedensten Disziplinen bringen dem Leser sowohl  theoretische Modelle als auch Best-Practice-Beispiele anschaulich näher. Von Markenführung, Kommunikation und Monitoring wird bis zu rechtlichen Aspekten und HR hin ein umfassender  Querschnitt geboten. Markus Walter ist als Autor zweier Beiträge ebenfalls  in der Publikation vertreten. Der Geschäftsführer der Walter Visuelle PR GmbH vermittelt Wissen zu den Themen “Externe Kommunikation im Social Web” und “Content generieren”. Erhältlich ist die gut 350 Seiten starke Sammlung bei Amazon unter folgendem Link.

Bill Gates@Twitter

Bill Gates@Twitter

Die Ergebnisse einer Studie der Zeitschrift Absatzwirtschaft belegen, dass sich CEOs im Social Web vornehmlich in einem üben – nämlich der Zurückhaltung. Solch eine Zurückhaltung mit reinem Unwissen oder Desinteresse gegenüber dem Kommunikationskanal Social Web zu begründen, würde den Entscheidern oftmals zugerechneten Charaktereigenschaften wie Pioniergeist, Innovationswillen und Querdenkerei  widersprechen. Dass der Geschäftsführer eines etablierten mittelständischen oder handwerklichen Unternehmens, in dessen Absatzmodell das Internet ohnehin keine übergeordnete Rolle spielt, sich (noch) nicht für soziale Medien begeistern muss und kann, wirkt wenig überraschend. Was aber hält CEOs, die in ihrem Unternehmen PR- und Marketingabteilungen beschäftigen und sich der medialen Umwälzungen voll bewusst sein sollten, davon ab, selbst die Fahne des eigenen Hauses in den virtuellen Wind zu halten? Den Rest des Beitrags lesen »

Diese Woche haben wir viele Beiträge im Social Web gefunden, die sich um Social Media selbst drehen. Für alle Unternehmen, die hier aktiv werden wollen oder es bereits sind, stecken hier interessante Gedankengänge drin. Wir raten zur Lektüre :-) !

Social Media Monitoring: Zahlen in den Kontext setzen

Schauen sich Unternehmen ihre Follower- und Fan-Zahlen im Vergleich zu anderen Firmen an, bekommen sie womöglich einen Schock. Doch macht es Sinn, wenn ein Unternehmen, das gerade mit Social-Media-Aktivitäten gestartet ist, sich mit, sagen wir mal, Coca Cola vergleicht? Eine rhetorische Frage!

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Facebook entwickelt sich zum Platzhirsch

Die Anzahl der regelmäßigen Nutzer von Facebook steigt stetig, wie eine aktuelle Studie zeigt. Und das trotz zahlreicher weiterer Angebote an sozialen Netzwerken, Warnungen von Verbraucherschützern und Meldungen über die nur unzureichend gewährleistete Datensicherheit. Für die Untersuchung wurden 105.163 deutschsprachige Internet-Nutzer herangezogen. 43,5 Prozent davon sind bei Facebook registriert. Von diesen loggen sich 64,4 Prozent mindestens einmal wöchentlich dort ein, um ihre Kontakte zu pflegen. Das Business-Netzwerk Xing, mit einem Anteil von 24,6 Prozent, wird lediglich von 18,4 Prozent der Nutzer regelmäßig besucht. Noch weiter abgeschlagen sind die VZ- und weitere soziale Netzwerke.
Kommentare und interessante Zahlen darüber, wie die Nutzung in anderen Ländern aussieht, finden sich bei netzwertig.com.

Social-Media-Monitoring

Unternehmen können jetzt Stimmungen und Trends in Social-Media-Kanälen erkennen und direkt reagieren. Das Webmonitoring-Tool „na media sonar“ der dpa-Tochter newsaktuell soll laut Anbieter „als Planungs-, Steuerungs- und Kontrollwerkzeug für die Kommunikationsarbeit dienen“. Es ermöglicht den Anwendern, Beiträge über sich und ihre Produkte zu finden und diese zu analysieren. Das Tool ergänzt den Originaltextservice von newsaktuell, mit dem sich Meldungen an Redaktionen und über soziale Netzwerke verbreiten lassen. Sinnvoll ist Social-Media-Monitoring beispielsweise, um negative Beiträge rasch zu finden und auf diese zu reagieren.

Social Media – nein danke

Jedenfalls nicht während der Arbeitszeit, meinen zwei Drittel der für eine Studie befragten Fach- und Führungskräfte aus der IT-Branche. Die Gründe sind unterschiedlich: 40 Prozent befürchten, dass ihre Mitarbeiter die Social-Media-Kanäle für private Zwecke nutzen und Arbeitszeit vergeuden. 26 Prozent sehen eher Risiken für die IT-Sicherheit und würden die Dienste am liebsten sperren. Immerhin 34 Prozent sehen aber auch Vorteile, etwa einen schnellen und unkomplizierten Austausch von Informationen. Während einige Unternehmen wie beispielsweise VW und die Commerzbank den Zugang zu externen sozialen Netzwerken tatsächlich gesperrt haben, gibt es aber auch zahlreiche gegenteilige Beispiele (Otto, Daimler, u.a.)

Google goes Social Media

Das Social Web gewinnt im Vergleich zur Suchmaschinenoptimierung an Bedeutung. Diesen Schluss legt zumindest die aktuellste Neuerung aus dem Hause Google nahe. Wer beispielsweise seinen Twitter-Account mit seinem Google-Profil verknüpft, bekommt bei der Suche nach einem Stichwort auch Beiträge seiner Follower angezeigt. Die Vermutung, dass diese Suchergebnisse eine „hohe Relevanz für den Suchenden“ haben, scheint zu stimmen. Vertraut doch laut verschiedenen Studien die Mehrheit der Internetnutzer eher den Empfehlungen anderer User als klassischer Werbung.

Wie Blogger zur Identifikationsfigur werden

„Qualität plus Charakter mal Kontinuität“ lautet die Formel, die Blogger berücksichtigen sollten, um sich im Netz zu behaupten. Diese haben wir bei deutschemarkenarbeit.de entdeckt und geben sie gern weiter. Als Vorbilder für Blogger werden bekannte und teilweise seit Jahrzehnten erfolgreiche Marken wie Meister Proper und Coca Cola herangezogen.

Thesen zur Zukunft von Social Media

Wie werden sich Social Media in 2011 entwickeln? Diese Frage beantworten die zehn Thesen des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.. Die Fachgruppe, die sich mit dem Thema auseinandergesetzt hat, geht unter anderem davon aus, dass Social Media verstärkt in die Unternehmensorganisationen integriert werden. Dabei werden sie unter anderem beim Employer Branding und in der Produktentwicklung eine größere Rolle einnehmen. Auch werden nach Ansicht des BVDW neue Berufsbilder entstehen und Kampagnen nicht mehr das sein, was sie bisher waren.

„Wer relevant sein will, muss mitreden“

In der letzten Woche haben wir eine Studie aufgegriffen, in der Unternehmen Risiken der Social-Media-Nutzung angegeben haben. Demgegenüber und passend zu den oben genannten Thesen stehen fünf Risiken, die Unternehmen eingehen, die nicht in Social Media aktiv sind: Verlust an Relevanz, negative Brandingeffekte, fehlende Interventionsmöglichkeiten, Wettbewerbsnachteile und sinkende Mitarbeiterbindung.

Videos über Twitter verbreiten

Über die Plattform Twitpic lassen sich ab sofort Videos an Twitter weiterleiten. Die User können hier nun neben Fotos auch ihre Videos hochladen und in ihrem Netzwerk weiterverbreiten. Somit ergänzt dieser Dienst den Kanal sinnvoll, da nicht mehr nur auf ein Video beispielsweise auf der eigenen Homepage verlinkt werden muss. Unternehmen, die Bewegtbilder in ihren Kommunikationsmix integrieren wollen, haben jetzt eine weitere Möglichkeit, diese direkt ihren Followern zur Verfügung zu stellen.

Tipps für eine erfolgreiche virale Marketing-Kampagne

Im Blog Marketingshop haben wir Tipps entdeckt, die dabei helfen, eine virale Marketing-Kampagne erfolgreich durchzuführen. Neben einer gründlichen Planung sollten vorab etwa genaue Ziele definiert werden. Darüberhinaus ist der Inhalt entscheidend: Es verbreiten sich nur Botschaften im Netz weiter, die die Zielgruppe thematisch und vor allem emotional ansprechen. Diese Zielgruppe gilt es ebenfalls im Vorfeld auszuwählen. Für die Erfolgskontrolle werden beispielsweise spezielle Online-Tracking-Instrumente herangezogen.

Facebook goes Business

Das soziale Netzwerk Facebook wird seit einiger Zeit verstärkt auch für Business-Kontakte genutzt. Welche Möglichkeiten dies bietet, aber auch worauf die Nutzer achten sollten, hat die Zeit Online zusammengestellt.
Für eine weitere Vermischung der privat und beruflich genutzten Kanäle sorgt die Applikation BranchOut. Diese ergänzt Facebook um einen Stellenmarkt. Neben Stellenausschreibungen von Unternehmen sehen die User hier auch wo ihre Facebook-Kontakte und deren Freunde arbeiten. Ähnlich wie bei Xing und LinkedIn können sie ein eigenes Profil mit ihren beruflichen Stationen und Qualifikationen eintragen. Die Betreiber dieser Applikation sehen den Vorteil ihrer Facebook-Anbindung in den hohen Mitgliederzahlen des Netzwerks.

Buch bündelt Tipps von Kommunikationsexperten

Und nun ein Hinweis in eigener Sache: Unsere PR-Agentur nimmt an der Blog-Aktion “Kommunikation ist wertvoll” teil. Die Rhetorikexpertin Judith Torma Goncavles hatte die Idee zu dieser doch außergewöhnlichen Aktion. Dabei wird ein echtes Buch reihum an die teilnehmenden Blogger geschickt, die ihre Tipps dort hineinschreiben. Die Beiträge werden von diesen dann auch mit Foto in ihrem eigenen Blog dokumentiert. Die Reihenfolge der Einträge wird per Zufallsgenerator bestimmt. Wir sind daher gespannt, wann das Buch bei uns eintrudelt…

Plötzlicher Meinungswandel

Bevor Rainer Langhans in den Dschungel ging, wollte er Zalando noch verklagen. Jetzt wirbt er selbst in einem Spot für den Schuhversandhändler. Auch wenn er in Australien keine Maden oder sonstige „Leckereien“ essen musste, irgendetwas scheint dort passiert zu sein. Wie sonst ist dieser Meinungswandel zu erklären? Aber vielleicht braucht er einfach nur das Geld. Das würde auch seine Teilnahme am Dschungelcamp erklären…

Glaubwürdigkeit: Zeitungen versus Blogger

Für einen Aufschrei in der Blogger-Szene sorgte in dieser Woche eine Aktion des Bayrischen Kulturministeriums. Grundschüler sollen im Rahmen der Initiative „Schau genau hin! Nachrichtenwege erkennen und bewerten“ einen Medienführerschein machen. Das Ziel: Die Medienkompetenz fördern. So weit, so gut. Das Begleitmaterial wird allerdings vom Verband Bayrischer Zeitungsverleger herausgegeben und Blogger werden im Gegensatz zu Printmedien als unglaubwürdig dargestellt. So heißt es beispielsweise, das im Internet jeder ungeprüft Nachrichten verbreiten könne, während Journalisten alle Meldungen überprüfen. Verständlich, das bekannte und vor allem anerkannte Blogger wie Stefan Niggemeier und Gunnar Sohn empört sind.
Hierzu merken wir an:
1. Auch in Zeitungen stehen Meldungen, die falsch, unvollständig oder von der Meinung des jeweiligen Mediums geprägt sind.
2. Seriöse Blogger prüfen Meldung ebenso wie Journalisten dies tun sollten.
3. Warum lernen die Kinder nicht, sich nicht nur auf ein Medium zu verlassen, sondern mehrere Quellen zu lesen, um so einen guten Überblick zu bekommen?
4. Wieso lässt das Bayrische Kultusministerium zu, dass der Verband seine Lobbyarbeit bereits in der Grundschule beginnen kann?

Facebook Deals eröffnen neue Wege der Kundenbindung

Eine Mischung aus Groupon und Foursquare für das Handy hat Facebook jetzt unter anderem in Deutschland gestartet: Facebook Deals. Wer sich bei einem der bisher sieben Partner über sein iPhone oder Android-Handy einloggt, erhält Rabatte oder kostenlose Goodies wie beispielswiese Popcorn bei Cinemaxx. Damit bietet nun auch Facebook einen Location Based Service, den Unternehmen für die Kundengewinnung und -bindung nutzen können.
Um die Nutzer stets über sämtliche Angebote zu informieren, hat zudem der Geolocation-Dienst friendticker eine passende Facebook-App entwickelt. Sie bündelt sowohl die Facebook Deals als auch die Angebote der friendticker ITEMs.

Facebook und Twitter werden bevorzugt

Amerikanische Unternehmen, die in den vergangenen 3 bis 4 Jahren stark gewachsen sind, bevorzugen Facebook und Twitter, wenn sie Social Media für die Kommunikation nutzen. Das ergab eine Untersuchung des Centers für Marketing Research an der Universität Massachusetts Dartmouth. Auch Blogs werden als wichtig erachtet, während Online-Videos eher selten eingesetzt werden.
Dabei lässt sich mit gut gemachten Videos eine große Aufmerksamkeit erreichen, zumal sie neben Video-Portalen wie YouTube auch bei Facebook eingebunden werden können.
Zwar beschränkt sich diese Untersuchung auf die USA, aber auch in Deutschland nutzen Unternehmen vor allem Facebook und Twitter. Dazu passt die Meldung, dass die Zahl der Accounts bei Twitter innerhalb eines Jahres um 142 Prozent gewachsen ist. Zwar twittern hier viele Journalisten, Blogger und Privatpersonen, aber auch immer mehr Unternehmen entdecken diesen Kanal für ihre Kommunikation.

Social-Media-Nutzung birgt Risiken für Unternehmen

Ja, Sie haben richtig gelesen. Allerdings ist dies eine Einschätzung, die von Unternehmen kommt, die für eine Studie der Schweizer Hochschule St. Gallen befragt wurden. Diesen fehlt es häufig an Ressourcen, um kompetent und vor allem schnell auf Feedback in den Kanälen zu reagieren. Viele Unternehmen befürchten zudem, dass nicht alle Mitarbeiter in ihrem Sinne kommunizieren. Social-Media-Guidelines, um „dysfunktionales Kommunikationsverhalten“ zu verhindern, haben bislang die wenigsten definiert. Auch die Angst vor dem Kontrollverlust hindert viele der befragten Unternehmen daran, Social Media zu nutzen.

Mutiger Blogger berichtet aus Ägypten

Auch uns lassen die aktuellen Entwicklungen in Ägypten nicht kalt. Daher sei an dieser Stelle der Blogger Richard Gutjahr erwähnt, der am Montag auf eigene Faust und Kosten dorthin gereist ist, um hautnah von den Protesten zu berichten. Nur mit einem Laptop und seinem Handy ausgestattet, – seine Kamera hatte ihm ein Soldat kurz nach der Ankunft abgenommen – hält er seine Blog-Leser und Twitter-Follower auf dem Laufenden. Inzwischen liefert er sogar der Tagesschau Bilder und Informationen. Denn deren Korrespondenten haben sich mittlerweile in der Deutschen Botschaft in Sicherheit gebracht, viele Kameras sind bei der Plünderung der Büros zerstört worden.
Der Blog netzwertig.com sieht dieses Beispiel gar als Gegenentwurf zu den Thesen des Verbands Bayerischer Zeitungsverleger, der Grundschülern beibringen will, dass nur Printmedien glaubwürdig sind (siehe oben). Auch ich denke, dass spätestens jetzt, da sich sogar die Tagesschau – ein absolut seriöses und glaubwürdiges Medium – den Meldungen eines Bloggers bedient, diese Thesen dringend revidiert werden sollten.

Wir wünschen all unseren Blog-Lesern ein gutes neues Jahr.
Schon in der ersten Woche von 2011 haben wir bereits einige Beobachtungen zusammengetragen.

Worüber die Twitter-Gemeinde meckert

Der Kommunikationsdienstleister AUSSCHNITT Medienbeobachtung hat die „Mecker-Charts 2010“ für Twitter erstellt. Dazu hat das Unternehmen sämtliche deutschsprachige Tweets ausgewertet, die mit #fail gekennzeichnet waren. Ganz oben auf der Liste steht Stuttgart 21, gefolgt von der Deutschen Bahn auf Platz 2 sowie der CDU auf Platz 3. Auch Apple und Twitter selbst sind in den Mecker-Charts vertreten. Auf Platz 10 landete das Wetter. Insgesamt meckert die Twitter-Gemeinde vor allem über Politik und Parteien; politische Entscheidungen und interne Machtkämpfe werden häufig kritisiert.

Die unterschiedlichen Twitter-Nutzer

Auf http://www.seo-united.de haben wir den Beitrag „Die acht Twitter-Typen“ entdeckt. Sicher erkennt der eine oder andere einige seiner Follower hier wieder…
Entertainer = twittern eher selten, dann aber oft doppeldeutig oder indem sie andere auf die Schippe nehmen
Messenger = verbreitet seiner Meinung nach wichtige Informationen, aber er unterhält sich nicht mit anderen Nutzern
Tour Guide = twittert über sämtliche Erlebnisse wie eine Urlaubsreise und stellt viele Bilder online
Navel Gazer = berichtet über alles, was er gerade macht
Self Promoter = will mit Hilfe von Twitter seine Reputation steigern
Shouter = regt sich über alles und jeden auf
Celebrity = Stars, die Twitter nutzen, um ihre Follower an ihrem Leben teilhaben zu lassen
Needy = fragt viel, etwa wo das beste Restaurant Frankfurts zu finden ist oder ob jemand eine Idee zu einem bestimmten Thema hat

Studie: Unternehmen sollten über mehrere Kanäle kommunizieren

Noch aus dem letzten Jahr stammt eine Umfrage, die aber in 2011 nicht weniger aktuell ist: Sie hat ergeben, dass Unternehmen sowohl Social Media als auch einen Newsletter nutzen sollten, um möglichst viele Internetnutzer zu erreichen. So ist nur jeder siebte deutsche Social Media-Nutzer Fan oder Follower eines Unternehmens auf Facebook oder Twitter. Dagegen ist Deutschland ein typisches „E-Mail-Land“, sodass sich der Einsatz eines Newsletters hier lohnen kann.

…gerade aktuell bei Twitter

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  • RT @optimaler: Meine 87-jährige Tante sagt mir: "Wernerle, ein Gescheiter kann einen Dummen verstehen. Aber ein Dummer einen Gescheiten... 1 day ago

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