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Nachdem Tim Krischak von Kommunikation-zweinull seine  Aktion „Rettet die Blogroll“ bis zum 27.5. verlängert hat, wollten auch wir die Chance ergreifen und einen aktiven Beitrag zur Rettung der bedrohten Art Blogroll leisten. Zwar verfolgen wir zahlreiche Blogs als treue Stammleser mit, hatten bis jetzt aber keine eigene Blogroll installiert. Damit sich das ändert, kann der Besucher von visuellepr.de nun über den Reiter Blogroll einen Blick in unsere interne Web-Bibliothek werfen. Dort findet man einen Mix aus diversen Themen, die im weitesten Sinne mit Public Relations zu tun haben. Von Social-Media-Blogs hin zu Rhetorik und Work-Life-Balance sollte für jeden etwas dabei sein. Wir werden regelmäßig aktualisieren und sind für weitere Lese-Tipps dankbar! Sollte sich jemand vergessen fühlen, bitte einen Kommentar hinterlassen ;-) Hier also ein Überblick unserer „Must-Reads“. Viel Spaß!

http://www.pr-fundsachen.de/ Studenten der FH Darmstadt nehmen das Social Web aus PR-Sicht unter die Lupe

http://www.thomashutter.com/ regelmäßige Anlaufstelle rund um Social Media

http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/default.aspx Holger Schmidt schreibt fundiert über Social-Media-Themen in der FAZ

http://www.rhetorikblog.com/ Anregungen rund um Rhetorik, Meetings, Präsentationen

http://www.prblogger.de/ aktuellste PR-Themen werden hier von Klaus Eck und seinem Team sehr kompetent aufgegriffen

http://www.karrierebibel.de Studien, Informationen, Linktipps rund um Karrierethemen und Social Media

http://www.schreibnudel.de/ inspirierende Schreibtipps für Texte aller Art von Gitte Härter

http://www.lebenstempo.de Anregungen und Fragestellungen zum Nachdenken über die Work-Life-Balance und den eigenen Genius von Coach Petra Schuseil

http://www.erfolgs-blogging.de/ Jürgen Schnick gibt gute Tipps rund ums Thema Bloggen

http://www.danielrehn.wordpress.com/ Tipps, Links und Zahlen rund um Social Media

http://www.socialmediaevolution.de/ Ausführliche, gut aufbereitete Beiträge zu Social Media

Frisch eingetroffen: Social Media in der Unternehmenskommunikation

Frisch eingetroffen: Social Media in der Unternehmenskommunikation

Social Media sind ein breit diskutiertes Thema, unter dem sich unzählige Aspekte der modernen PR verbergen. So vielfältig wie die betroffenen Bereiche fällt auch der Inhalt des neuen Fachbuchs “Social Media in der Unternehmenskommunikation” aus. Der über SCM erschienene Ratgeber bietet von verschiedenen Standpunkten aus Einblicke in die Nutzung von Social Media im Kommunikations- und Marketingmix. Die im Buch vertretenen Social-Media-Experten aus verschiedensten Disziplinen bringen dem Leser sowohl  theoretische Modelle als auch Best-Practice-Beispiele anschaulich näher. Von Markenführung, Kommunikation und Monitoring wird bis zu rechtlichen Aspekten und HR hin ein umfassender  Querschnitt geboten. Markus Walter ist als Autor zweier Beiträge ebenfalls  in der Publikation vertreten. Der Geschäftsführer der Walter Visuelle PR GmbH vermittelt Wissen zu den Themen “Externe Kommunikation im Social Web” und “Content generieren”. Erhältlich ist die gut 350 Seiten starke Sammlung bei Amazon unter folgendem Link.

Infografik Multimedia

Infografik Multimedia

Sind nun die Zeiten puristischer Pressemeldungen vorbei? Pressemeldungen, die mit Multimedia-Elementen wie Photos, Videos oder anderen Medienformen bestückt sind, erhöhen bei den Lesern entscheidend die Aufmerksamkeit und werden dementsprechend häufiger angeklickt. Das ergibt eine aktuelle Studie von Newswire. Der Pressedienst stellte in einem Zeitraum von vier Wochen (27. Februar bis 26. März 2011) Daten von mehr als 10.000 Pressemeldungen in reiner Textform sowie 200 Pressemeldungen mit Multimedia-Elementen zusammen, untersuchte und verglich sie. Den Rest des Beitrags lesen »

Bill Gates@Twitter

Bill Gates@Twitter

Die Ergebnisse einer Studie der Zeitschrift Absatzwirtschaft belegen, dass sich CEOs im Social Web vornehmlich in einem üben – nämlich der Zurückhaltung. Solch eine Zurückhaltung mit reinem Unwissen oder Desinteresse gegenüber dem Kommunikationskanal Social Web zu begründen, würde den Entscheidern oftmals zugerechneten Charaktereigenschaften wie Pioniergeist, Innovationswillen und Querdenkerei  widersprechen. Dass der Geschäftsführer eines etablierten mittelständischen oder handwerklichen Unternehmens, in dessen Absatzmodell das Internet ohnehin keine übergeordnete Rolle spielt, sich (noch) nicht für soziale Medien begeistern muss und kann, wirkt wenig überraschend. Was aber hält CEOs, die in ihrem Unternehmen PR- und Marketingabteilungen beschäftigen und sich der medialen Umwälzungen voll bewusst sein sollten, davon ab, selbst die Fahne des eigenen Hauses in den virtuellen Wind zu halten? Den Rest des Beitrags lesen »

Weltwissen kurz erklärt

Wie erklärt man „Jesus“ mit 140 Zeichen? Die Antwort darauf gibt das Web-Projekt Twick.it. Es verbindet die Möglichkeiten des Online-Lexikons Wikipedia mit denen des Kurznachrichtendienstes Twitter. Jeder User kann hier Begriffsdefinitionen mit maximal 140 Zeichen verfassen und diese für weitere Informationen mit anderen Seiten verlinken. Die Definition, die von den anderen Nutzern am besten bewertet wird, erscheint ganz oben. Das Marienkrankenhaus Siegen verknüpft auf seiner Webseite sogar bereits die Suche im Internet-Glossar mit Twick.it. So können sich Patienten ohne spezielle Fachkenntnisse beispielsweise über eine Krankheit schnell informieren.

Unternehmen profitieren vom Social-Media-Einsatz

Die Mehrheit der für eine Studie befragten Unternehmen hat einen wirtschaftlichen Nutzen aus dem Einsatz sozialer Medien gezogen. Mit “Web 2.0 findet seinen Zahltag” ist die Studie dann auch passend betitelt. Etwa ein Fünftel der Befragten gab an, dass ihre Umsätze mit Hilfe von Social Media gestiegen seien. Weitere Vorteile ergeben sich durch die interne Vernetzung, wodurch beispielsweise der Informationsfluss über Hierarchiegrenzen hinweg vereinfacht ist.
Die Studie belegt den bereits vielfach zitierten Satz: Unternehmen sollten nicht mehr überlegen, ob sie in Social Media aktiv werden, sondern nur noch wie.

Tipps für den Social-Media-Einstieg

Unternehmen, die einen Einstieg in Social Media planen, seien die 25 Fragen auf karrierebibel.de empfohlen.

Gesammelte Informationen zum E-Mail-Marketing

Auf dem Online-Portal „E-Mail-Marketing-Forum“ werden seit dieser Woche interessante Informationen rund um das Thema gesammelt. Immer mehr Unternehmen setzen E-Mail-Marketing ein, der Anteil ist bereits um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Dr. Torsten Schwarz stellt auf seinem Forum Praxiswissen in Form von Tipps, Checklisten, Fachartikel, Studien und Webinare bereit.

Blogger vs. Unternehmen

Und wieder einmal hat sich ein Unternehmen bei Bloggern unbeliebt gemacht. Diesmal ist es der Internetdienstleister Euroweb. Dieser hat nach einer Abmahnung und einer nicht geleisteten Zahlung das Blog Nerdcore.de gepfändet. Eine Zusammenfassung sowie ein Kommentar dazu gibt es beim PR-Blogger Klaus Eck.

Comic-Helden 2.0

Da dürfte das Staunen groß gewesen sein: Plötzlich tauchten bei Facebook statt der bekannten Gesichter von Freunden und Arbeitskollegen plötzlich Comicfiguren auf. Der Grund war ein Aufruf, zwischen dem 12. und 18. November sein Profilbild gegen einen Comic-Helden seiner Kindheit auszutauschen. Und so tummelten sich diese Woche Lucky Luke, Mickey Mouse, Asterix und viele andere in dem beliebten sozialen Netzwerk.

Wir sind gespannt, welcher Aufruf als nächstes folgt…

Herausforderung Social Media

Der aktuelle PR-Trendmonitor 2010 zeigt, dass viele Pressesprecher und PR-Fachleute Social Media als große Herausforderung sehen. Demgegenüber gab allerdings ein Drittel der Befragten an, noch nicht in den sozialen Netzwerken vertreten zu sein. Twitter nutzen gar nur 16 Prozent täglich. Den Nutzen und die Chancen von Social Media haben die meisten aber erkannt und auch die Tatsache, dass inzwischen bereits jeder zweite Journalist hier unterwegs ist. Daher empfiehlt es sich für Unternehmen unbedingt, ebenfalls in den sozialen Netzwerken präsent und aktiv zu sein. Wie der Einstieg gelingt und sich Content generieren lässt, erfahren Sie in unseren Inhouse-Seminaren.

Deutschland singt

Ein schönes Beispiel für User-Generated-Content gibt es in dieser Woche von der Telekom. Für die Aktion „Million Voices“ hat Rapper Thomas D. einen Remix des Songs „7 seconds“ erstellt. Dieser besteht aus den Beiträgen tausender Freiwilliger, die das Lied selbst interpretiert und ihre Version bei der Telekom hochgeladen hatten.  Begleitet wurde die Aktion mit Kino- und TV-Spots, um Werbung für das Breitbandnetz zu machen.

Unternehmen und das Social Web

Social-Media-Kanäle werden für die Unternehmenskommunikation bereits fleißig genutzt und laut verschiedener Umfragen immer wichtiger. Nun stellt eine aktuelle Studie den Aktivitäten der Unternehmen im Social Web jedoch ein schlechtes Zeugnis aus. Offenbar haben viele noch nicht verstanden, die Kanäle für den Dialog zu nutzen. So gaben 83 Prozent der Befragten an, sie empfänden die Unternehmensaktivitäten als Werbung und zeigten sich enttäuscht. Auch auf konkrete Fragen oder Beschwerden reagierten viele Unternehmen unzureichend und verwiesen beispielsweise lediglich auf klassische Serviceabteilungen.

Ein extremes Beispiel haben wir hier entdeckt: Der Twitter-Kanal von ProSieben, bisher ein viel gelobter Account, hat eine sehr negative Entwicklung gemacht. So wurden Fragen von Nutzern oft ironisch beantwortet. Wer kritisch nachfragte oder Kritik am Programm äußerte, wurde kurzerhand gesperrt. Das Unternehmen hätte sich wohl besser mit den „10 Punkten, die eine gute Krisenkommunikation ausmachen“ auseinandergesetzt und sie beherzigt.

Tipps für die Online-PR

Das Internet bietet für die Pressearbeit zahlreiche Möglichkeiten, Unternehmensmeldungen zu verbreiten und viele Menschen damit zu erreichen. Tipps für die Online-PR gibt das MittelstandsWiki jetzt in einer Serie: Unternehmen sollten nicht nur auf die Online-Auftritte großer Verlage setzen, sondern auch Bloggern ihre Meldungen zugänglich machen. Dafür eignen sich unter anderem Social-Media-Kanäle wie Facebook und Twitter. Eine breite Streuung mit Hilfe der vielen, oft kostenlosen Presseportale sorgt ebenfalls dafür, dass eine Meldung viele Leser erreicht. Denn auf je mehr Portalen die Meldung erscheint, desto besser wird sie durch Suchmaschinen wie Google gefunden. Eine kommentierte Liste der Online-Presseportale gibt es im zweiten Teil der Serie. Die Top 5 haben wir kürzlich in unserem Blog zusammengetragen.

Debatte um Google-Street-View

So könnte auch unser Büro im Internet zu sehen sein.

Kaum ein anderes Thema erhitzte in letzter Zeit die Gemüter mehr als Google-Street-View. Politiker, Medien, Blogger, Internetnutzer und „normale“ Bürger auf der Straße diskutieren pro und contra. Einige sehen den Datenschutz und das Recht auf Privatsphäre in Gefahr, andere verstehen die ganze Aufregung nicht und plädieren für eine digitale Öffentlichkeit. Der Dienst an sich ist nicht neu, die Aufregung darüber schon. Und sie wird von einigen Seiten als „typisch deutsch“ belächelt, etwa in Schweden, wo Google-Street-View im Sinne des verankerten “Jedermannsrecht” und “Öffentlichkeitsprinzips” begrüßt wird.

Doch was macht Street-View genau und was will Google mit dem Material anfangen? Die Autos mit den Kameras auf dem Dach machen Momentaufnahmen von Straßen und Häusern, die, ähnlich wie Google-Maps mit seinen Luftbildaufnahmen, ins Internet gestellt werden sollen. Gesichter und Autokennzeichen werden zuvor unkenntlich gemacht. Eine Anwendungsmöglichkeit ist, dass man sich beispielsweise vor einer Urlaubsreise die Umgebungen der Hotels anschauen und prüfen kann, ob die Versprechungen im Katalog stimmen. Auf dem Handy sollen zudem die Street-View-Bilder für die Öffentlichkeit mit zusätzlichen Informationen angereichert werden, etwa mit Sonderangeboten eines Geschäfts.

Wer sein Haus nicht im Internet sehen möchte, kann von seinem Widerspruchsrecht Gebrauch machen und das entsprechende Gebäude wird dann verpixelt. Allerdings gibt es in Deutschland die Panoramafreiheit, sodass im Prinzip trotzdem jeder mein Haus fotografieren und ins Internet stellen kann. Die Prognose lautet daher: In Zeiten des Webs kann sich kaum noch einer „unsichtbar“ machen, und diese Entwicklung schreitet immer weiter voran.

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