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Unsere Beobachtungen der Woche greifen diesmal folgende Themen auf: SPAM und wann er gefährlich für uns wird, Tipps für den YouTube-Kanal, eine Studie zur Positionierung von Corporate Videos auf Portalseiten sowie die Japan-Katastrophe und was man heute noch schreiben darf…

Täglich grüßt das SPAM-Murmeltier: Klagende Mails von Damen oder Herren aus Afrika, denen man aus der Patsche helfen soll.
Nervig und gefährlich: SPAM
Interessant und unterhaltsam hat Frank Pantalong von Spiegel Online das Nervthema Nummer Eins im Internet, die SPAM-Mails, aufgegriffen. Der Autor analysiert sein E-Mail-Postfach, das voll ist von „lästigem Werbe-Trash, betrügerischen Angeboten und virtuellen Tretminen.“ Welche Arten von Spam es gibt, und wo es gefährlich für uns Anwender wird, wenn wir darauf reinfallen, erfährt man in seinem Artikel.
Tipps für den YouTube-Kanal
Wie man den YouTube-Kanal optisch ansprechend gestalten kann, kann man jetzt auf karrierebibel.de nachlesen. Hier werden einige Tipps gegeben, wie sich der monotone Standard-Hintergrund durch in eigenes Hintergrundbild aufwerten lässt. Den Rest des Beitrags lesen »
Die „laufende“ Litfaßsäule
Eine witzige und ausgefallene Idee haben wir auf wuv.de entdeckt: das Video von einer laufenden Litfaßsäule. Die Süddeutsche Zeitung hat in einer Guerilla-Marketing-Aktion ihr Jobportal beworben. Die Aktion stand unter dem Motto „Such ‘ne neue Stelle“ und die Litfaßsäule „lief“ mit einem entsprechenden Plakat durch München. Doch sehen Sie selbst…
Haben Sie bereits ähnliche Ideen umgesetzt? Dann freuen wir uns über Ihre Geschichte.
Zudem sind wir in dieser Woche auf einige Umfragen und Studien rund um das Thema Internet gestoßen, die wir sehr interessant fanden:
Umfragen zur Internetnutzung
Das Internet ist aus dem Alltag der Menschen nicht mehr wegzudenken. Der Branchenverband Bitkom hat nun in einer Umfrage genaue Zahlen zur Nutzungsdauer ermittelt. Die deutschen Internet-Nutzer sind im Schnitt täglich 135 Minuten beruflich oder privat im Web aktiv. Jeder elfte gab an, das Internet sogar über fünf Stunden pro Tag zu nutzen. Diese Zahlen ergänzen die aktuelle ARD/ZDF-Onlinestudie, die im August erschienen ist. Danach nutzen inzwischen 69,4 Prozent der Deutschen das Internet, im Vergleich zum Vorjahr 5,5 Millionen mehr. Auch die Bewegtbildnutzung im Internet steigt immer weiter an. So schauen 65 Prozent der User Videos im Netz und 40 Prozent sind in Communitys wie Facebook, Twitter und Co aktiv.
Wir meinen: Hier liegt ein großes Potenzial für Unternehmen, ihre Zielgruppen zu erreichen.
E-Mail-Marketing-Trends 2010
Viele Unternehmen wollen mit Hilfe von E-Mail-Marketing neue Kunden gewinnen. Eine Studie von ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting zeigt nun die Techniken, Maßnahmen und Strategien auf, die dafür angewendet werden. Befragt wurden die Newsletter-Abonnenten des Marketingexperten. Die Umfrage ergab drei wesentliche Erkenntnisse.
- Es gibt einen enormen Nachholbedarf im deutschen E-Mail-Marketing,
- E-Mail-Marketer fühlen sich überfordert von Videos und iPhone,
- das Hauptaugenmerk liegt auf Personalisierung, Spam-Filtern und Kennzahlen.
Die Kurzfassung der Studie ist bei ABSOLIT kostenfrei zum Download erhältlich.


Dass man beim Gedanken an Youtube-Videos nicht direkt die Verbindung zu Geldinstituten herstellt, bedeutet nicht, dass in diesem Sektor keine Potenziale für Banken und Sparkassen ruhen. Online-Videos sind vielschichtige Träger für Unternehmensbotschaften und lassen sich auch geschickt für das Finanzwesen adaptieren. Markus Walter, Geschäftsführer der
Totgesagte leben länger




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