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Bill Gates@Twitter

Bill Gates@Twitter

Die Ergebnisse einer Studie der Zeitschrift Absatzwirtschaft belegen, dass sich CEOs im Social Web vornehmlich in einem üben – nämlich der Zurückhaltung. Solch eine Zurückhaltung mit reinem Unwissen oder Desinteresse gegenüber dem Kommunikationskanal Social Web zu begründen, würde den Entscheidern oftmals zugerechneten Charaktereigenschaften wie Pioniergeist, Innovationswillen und Querdenkerei  widersprechen. Dass der Geschäftsführer eines etablierten mittelständischen oder handwerklichen Unternehmens, in dessen Absatzmodell das Internet ohnehin keine übergeordnete Rolle spielt, sich (noch) nicht für soziale Medien begeistern muss und kann, wirkt wenig überraschend. Was aber hält CEOs, die in ihrem Unternehmen PR- und Marketingabteilungen beschäftigen und sich der medialen Umwälzungen voll bewusst sein sollten, davon ab, selbst die Fahne des eigenen Hauses in den virtuellen Wind zu halten? Den Rest des Beitrags lesen »

Dass man beim Gedanken an Youtube-Videos nicht direkt die Verbindung zu Geldinstituten herstellt, bedeutet nicht, dass in diesem Sektor keine Potenziale für Banken und Sparkassen ruhen. Online-Videos sind vielschichtige Träger für Unternehmensbotschaften und lassen sich auch geschickt für das Finanzwesen adaptieren. Markus Walter, Geschäftsführer der Walter Visuelle PR GmbH, gibt in der aktuellen Print-Ausgabe des Fachmagazins gi – Geldinstitute, diverse Tipps, die insbesondere bei der Ideenfindung für Bewegtbildinhalte wertvolle Anregungen leisten können. Welche Inhalte können transportiert werden? Was erwarten die Kunden? Wie optimiert man Online-Videos für eine hohe Verbreitung? Die Antworten auf diese Fragen sind auch in der Online-Ausgabe des Magazins nachlesbar.

Unsere Beobachtungen der Woche greifen diesmal folgende Themen auf: SPAM und wann er gefährlich für uns wird, Tipps für den YouTube-Kanal, eine Studie zur Positionierung von Corporate Videos auf Portalseiten sowie die Japan-Katastrophe und was man heute noch schreiben darf…

Täglich grüßt das SPAM-Murmeltier: Klagende Mails von Damen oder Herren aus Afrika, denen man aus der Patsche helfen soll.

Nervig und gefährlich: SPAM

Interessant und unterhaltsam hat Frank Pantalong von Spiegel Online das Nervthema Nummer Eins im Internet, die SPAM-Mails, aufgegriffen. Der Autor analysiert sein E-Mail-Postfach, das voll ist von „lästigem Werbe-Trash, betrügerischen Angeboten und virtuellen Tretminen.“ Welche Arten von Spam es gibt, und wo es gefährlich für uns Anwender wird, wenn wir darauf reinfallen, erfährt man in seinem Artikel.

Tipps für den YouTube-Kanal

Wie man den YouTube-Kanal optisch ansprechend gestalten kann, kann man jetzt auf karrierebibel.de nachlesen. Hier werden einige Tipps gegeben, wie sich der monotone Standard-Hintergrund durch in eigenes Hintergrundbild aufwerten lässt. Den Rest des Beitrags lesen »

Auch heute haben wir wieder schöne Beobachtungen der Woche zusammengetragen.

Totgesagte leben länger

Es erscheint einem im Zeitalter von E-Mails und Social-Media-Kanälen fast schon antiquiert: das Fax. Und doch wird es von vielen Unternehmen (wieder) gern genutzt. Die Computerwoche hat in dieser Woche zehn Gründe aufgeführt, warum das Fax noch lebt.  Mit diesen Adjektiven wird das Fax im Beitrag beschrieben: günstig, etabliert, nachweisbar, schnell, einfach, zielsicher, integrierbar, sicher, rechtssicher und beliebt. Wir denken zudem, dass man sich heutzutage mit einem Fax von der Masse abhebt und Aufmerksamkeit erregt.

15 YouTube-Kanäle von Vogel Business Media

Passend zu unserem Interview mit Markus Walter zum Thema Bewegtbild für die Pressearbeit bekamen wir diese Meldung: Der Fachverlag Vogel Business Media, der unter anderem das Magazin IT-Business herausgibt, hat bei YouTube 15 neue Kanäle ins Leben gerufen. Hier bietet er branchenspezifische Videos für Industrie, Elektrotechnik, Verarbeitendes Gewerbe und andere Bereiche an. Das beweist einmal mehr, dass Redaktionen verstärkt auf Online-Videos setzen. Unternehmen sollten daher dieses neue Medium für ihre Pressearbeit nutzen und den Redakteuren Material für ihre Recherche und Online-Berichterstattung anbieten.

Blogger-Persönlichkeit

Immer mehr Unternehmen betreiben einen Corporate Blog, in dem sie Informationen für ihre Zielgruppen bereithalten und mit diesen kommunizieren. Doch was passiert, wenn der Unternehmens-Blogger die Firma verlässt? Sind Blogger einfach so austauschbar oder lebt der Blog von deren Persönlichkeit? Eine Frage, der Klaus Eck nachgegangen ist. Und er hat ein schönes Beispiel gefunden, wie sich ein Wechsel des Unternehmens-Bloggers kommunizieren lässt, sodass sich die Zahl der Leser sogar vermehrt.

Chance Social Media

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass viele kleinere und mittlere Unternehmen die Ziele ihrer Social-Media-Aktivitäten noch nicht erreicht haben. So wollen viele mit Hilfe von Social Media neue Kunden gewinnen (28,2 Prozent), doch nur 4,2 Prozent der Befragten gaben an, dies geschafft zu haben. Insgesamt ist bereits jedes fünfte Unternehmen in sozialen Netzwerken aktiv. Ihre Ziele sind unter anderem Imageverbesserung, Erhöhung der Kundenbindung und Interaktion mit den Kunden. Angesichts der Tatsache, dass immer mehr Menschen Informationen aus dem Internet beziehen, sollten auch Unternehmen hier regelmäßig aktiv Inhalte einstellen. Laut einer Studie zählen lediglich rund 14 Prozent der gesamten Online-Nutzerschaft in Europa zu den Inhalteproduzenten. Eine Chance für Unternehmen, mit interessanten Inhalten wahrgenommen zu werden. Ebenso sollten sie das Internet beobachten, da etwa jeder fünfte Onliner Produkte bewertet, Blogbeiträge anderer Nutzer kommentiert und Beiträge in Foren oder einem Wiki schreibt. Nur wer hier die Augen offenhält und gezielt die Kommunikation anstößt, behält die Kontrolle.

Die „laufende“ Litfaßsäule

Eine witzige und ausgefallene Idee haben wir auf wuv.de entdeckt: das Video von einer laufenden Litfaßsäule. Die Süddeutsche Zeitung hat in einer Guerilla-Marketing-Aktion ihr Jobportal beworben. Die Aktion stand unter dem Motto „Such ‘ne neue Stelle“ und die Litfaßsäule „lief“ mit einem entsprechenden Plakat durch München. Doch sehen Sie selbst…

Haben Sie bereits ähnliche Ideen umgesetzt? Dann freuen wir uns über Ihre Geschichte.

Zudem sind wir in dieser Woche auf einige Umfragen und Studien rund um das Thema Internet gestoßen, die wir sehr interessant fanden:

Umfragen zur Internetnutzung

Das Internet ist aus dem Alltag der Menschen nicht mehr wegzudenken. Der Branchenverband Bitkom hat nun in einer Umfrage genaue Zahlen zur Nutzungsdauer ermittelt. Die deutschen Internet-Nutzer sind im Schnitt täglich 135 Minuten beruflich oder privat im Web aktiv. Jeder elfte gab an, das Internet sogar über fünf Stunden pro Tag zu nutzen. Diese Zahlen ergänzen die aktuelle ARD/ZDF-Onlinestudie, die im August erschienen ist. Danach nutzen inzwischen 69,4 Prozent der Deutschen das Internet, im Vergleich zum Vorjahr 5,5 Millionen mehr. Auch die Bewegtbildnutzung im Internet steigt immer weiter an. So schauen 65 Prozent der User Videos im Netz und 40 Prozent sind in Communitys wie Facebook, Twitter und Co aktiv.

Wir meinen: Hier liegt ein großes Potenzial für Unternehmen, ihre Zielgruppen zu erreichen.

E-Mail-Marketing-Trends 2010

Viele Unternehmen wollen mit Hilfe von E-Mail-Marketing neue Kunden gewinnen. Eine Studie von ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting zeigt nun die Techniken, Maßnahmen und Strategien auf, die dafür angewendet werden. Befragt wurden die Newsletter-Abonnenten des Marketingexperten. Die Umfrage ergab drei wesentliche Erkenntnisse.

  1. Es gibt einen enormen Nachholbedarf im deutschen E-Mail-Marketing,
  2. E-Mail-Marketer fühlen sich überfordert von Videos und iPhone,
  3. das Hauptaugenmerk liegt auf Personalisierung, Spam-Filtern und Kennzahlen.

Die Kurzfassung der Studie ist bei ABSOLIT kostenfrei zum Download erhältlich.

Im Social-Media-Interview haben wir heute Jörg Wassink, Pressesprecher bei der Sage Software GmbH. Das Unternehmen gehört zur britischen Sage-Gruppe, die mit 13.400 Mitarbeitern und 6,1 Millionen Kunden weltweit der drittgrößte Anbieter von betriebswirtschaftlicher Software und Services ist. Mit über 25 Jahren Erfahrung und 250.000 Kunden ist Sage gleichzeitig einer der Marktführer im deutschen Mittelstand. Das Produktangebot ist relativ breit gefächert und umfasst Lösungen für die Bereiche Warenwirtschaft und Produktion ebenso wie Finanzbuchhaltung, Geschäftsanalyse, Personalwirtschaft und Kundenmanagement (CRM). Eben nahezu alle Lösungen, die Unternehmen brauchen, um ihr Geschäft Software-basiert zu führen.

Joerg Wassink sage software

Jörg Wassink, Pressesprecher Sage Software GmbH

Herr Wassink, Sie sind im Social-Web ja bereits sehr aktiv. Bitte geben Sie uns doch einen kurzen Überblick, wie Sage die sozialen Netzwerke nutzt. 

Initiiert durch den Start einer neuen Online-Software haben wir vor ca. einem Jahr mit dem Thema Social Media begonnen. Damals sind wir mit einem Twitter-Account gestartet. Seit ca. einem halben Jahr haben wir unsere Social Media Aktivitäten jetzt deutlich ausgebaut und unter www.sage.de/socialmedia nun einen eigenen Newsroom gestartet, der unsere unternehmensweiten Social Media Aktivitäten bündelt. Dort finden sich neben Links auf unsere Accounts von Facebook, YouTube, Flickr, Slideshare oder Twitter auch unser RSS-Feed sowie Blog-Rolls und eine Tag-Cloud, die eine Orientierung im Social Bookmarking-Tool delicious erleichtert. Zudem finden sich Verlinkungen zu Sage-Gruppen auf Xing und anderen Foren.

Welche Erfahrungen haben Sie dabei gemacht?

Spannende! Vor allem durch die Vernetzung unterschiedlicher Kanäle wie Twitter, YouTube oder Facebook macht Social Media erst richtig Spaß. So verlinken wir etwa auf Twitter und Facebook, wenn wir einen neuen Unternehmensfilm bei YouTube einstellen oder eine neue Präsentation auf Slideshare hochgeladen haben. Und bekommen direkte Rückmeldungen von unseren Followern. Das ist sicherlich einer der größten Nutzen. Allerdings gilt im Social Media Bereich mehr denn je zu vor: „Content is king“ – wer nichts zu sagen hat, sollte es lieber sein lassen.

Sehen Sie spezielle Unterschiede, wenn  man die B2C- und die B2B-Kommunikation vergleicht?

Ja, absolut. Die Themen im B2B-Umfeld sind deutlich schwieriger zu kommunizieren als im B2C-Umfeld. Auch ist es deutlich aufwändiger „Follower“ oder „Freunde“ für ein Thema wie betriebswirtschaftliche Software zu gewinnen, mit dem sich Nutzer von Social Media-Portalen nur sehr begrenzt in ihrer Freizeit oder Arbeitszeit in diesen Netzwerken beschäftigen. Daher muss man sehr genau schauen, in welche Seiten man Zeit investiert und wo die richtigen Communities sind, denen man sich anschließt. Hier sind wir sicherlich noch nicht am Ende unserer Analyse.  Den Rest des Beitrags lesen »

Welche Social-Media-Strategie verfolgt eigentlich ein IT-Verband? Thomas Keup vom SIBB e.V. hat uns im heutigen Interview viel Spannendes erzählt:

Hallo Thomas, kannst Du unseren Bloglesern in zwei, drei Sätzen kurz den Verband vorstellen?

Zunächst ein dickes Dankeschön, dass Ihr Social Media praktisch aufgreift – und das rund um die IT. Der SIBB e. V. ist der Verband der IT-Industrie in Berlin und Brandenburg. Wir verstehen uns in erster Linie als Dienstleister und Netzwerk für unsere mehr als 120 Mitgliedsunternehmen. Außerdem vertreten wir die Interessen der Softwarehersteller und IT-Dienstleister gegenüber anderen Branchen und der Landespolitik in Berlin und Potsdam. Unsere Industrie hat in der Region fast 4.000 Betriebe mit rund 50.000 Mitarbeitern, die vor allem Software für Unternehmen und Verwaltungen entwickeln und pflegen.

Wie nutzt Du als PR-Fachmann für den Verband die sozialen Netzwerke? Warum geht Ihr diesen Weg?

Thomas Keup

Angefangen hat bei uns alles mit XING. Wir haben uns als Verband für eine interne Gruppe entschieden, weil fast alle unserer Unternehmer, Geschäftsführer, Marketing- und Vertriebsleiter dort ein Profil haben. Spannend wurde es für mich, als ich meinem Geschäftsführer vor fast einem Jahr von Twitter erzählte undwir unseren „Nachrichtenkanal“ starteten. Neben dem Informationsaustausch mit Mitgliedern, Interessenten, IT-Nutzern, Medien und anderen Verbänden hat sich für uns Slideshare zu einer Schlüsselplattform entwickelt, begleitet von Flickr und YouTube.

Unser Vorgehen kann man als „Bottom-up-Strategie“ oder sogar als „U-Boot-Strategie“ bezeichnen. Unterm Strich haben mein Geschäftsführer Peer-Martin Runge und ich begonnen, Soziale Medien und Netzwerke für unseren Verband zu erschließen. Es gab dazu weder einen Vorstandsbeschluss noch eine zentrale Verbandsstrategie. Vielleicht ist dies am Anfang tatsächlich einer der Erfolg versprechenden Wege. Schließlich sind es auch bei unseren Mitgliedsfirmen eher die Mitarbeiter, die ihre Unternehmen öffnen und vernetzt kommunizieren.

Welche Erfahrungen hast Du dabei gemacht?

Ich fange bei XING an: Über unsere Gruppe haben sich viele unserer Mitglieder und Partner direkt vernetzt. Über die Foren haben unsere zehn Arbeitskreise die Chance, sich online auszutauschen und gemeinsame Treffen zu vereinbaren. XING wird aus meiner Sicht vor allem als Anlaufpunkt für die erste Vernetzung genutzt, um sich dann persönlich zu treffen. Mit der Öffnung von XING für externe Dienste, wie Slideshare oder Twitter, gewinnt die Plattform aus meiner Sicht auch bei Nutzern an Bedeutung, die nicht den ganzen Tag vernetzt im Web unterwegs sind.

Die Highlights unserer Social-Media-Aktivitäten sind zweifelsfrei Twitter und Slideshare. Nach anfänglicher Skepsis über Sinn und Zweck eines eigenen „Nachrichtenkanals“ fragen unsere Vorstände mittlerweile gezielt nach, ob wir aktuelle Infos auch schon getwittert haben. Außerdem trauen sich die ersten Mitgliedsfirmen wie die NETFOX AG selbst auf das „Nachrichtenparkett“. Aus meiner Sicht mit überraschend positiven Erfahrungen, wie schnell sie dort „Zuhörer“ gewinnen, die sich für ihre Themen interessieren.

Der „Überflieger“ in unseren Social-Media-Relations ist Slideshare. Viele Firmen präsentieren sich bei Kunden, auf Messen und Kongressen mit Folien. In unseren Arbeitskreisen stellen Mitglieder neue Möglichkeiten zu Management, Marketing und Technologien mittels Slides vor. Mit Slideshare machen wir dieses Know-how unserer Experten einem breiten Publikum zugänglich. Und das wird sehr gern angenommen. Mittlerweile vernetzen sich Unternehmen über Slideshare auch untereinander, sodass erste Netzwerkeffekte zu sehen sind.

Größere Skepsis gab es bei Flickr und YouTube. Hier steht nicht selten das gelernte Verhalten im Weg. Mit der Veröffentlichung unserer Fotos vom IT-Branchentag „Open Day Berlin“ auf Flickr hat sich die Stimmung von ‚Fotos sind Privatsache’ zu ‚Kann ich die auch nutzen’ gewandelt. Bei YouTube sind wir als SIBB e. V. noch nicht ganz da, wo ich es mir vorstelle. Ich glaube, desto mehr IT-Firmen selbst Webcasts für Ihr Marketing erstellen, umso interessanter wird die Videoplattform auch für kleinere und mittlere Softwarefirmen.

Welche Themen kommunizierst Du? Fällt es Dir leicht, Content zu generieren?

Unsere Themen drehen sich um Informationstechnologien, die Firmen und Verwaltungen helfen, ihre Arbeit schnell, sicher und möglichst günstig zu erledigen. Zum Anderen geht es für uns als SIBB e. V: um die Bedingungen unserer Mitgliedsunternehmen in Berlin und Brandenburg – und damit um Landespolitik, Wirtschaftsförderung und die wirtschaftliche Situation. Während unsere klassische PR eher gezielt einzelne Themen durch Mitteilungen, Pressetermine, Interviews oder Präsentationen ins Gespräch bringt, sind wir in den Sozialen Medien nur ein Partner, der Themen generell – und damit breiter – aufgreift, initiiert und gemeinsam diskutiert.

Bei Twittermeldungen greifen wir zu mindenstens 80 Prozent auf News anderer Twitterati zurück. Dies sind regionale Tageszeitungen und IT-Onlinemedien, Firmen – von unseren Mitgliedern einschl. Microsoft und IBM – ebenso, wie Blogger, „Techis“ oder andere Verbände. Wenn der BITKOM eine gute Meldung bringt, twittern wir diese auch in unsere Community. Bei Präsentationen sind unsere zehn Arbeitskreise die „Fundgrube“ Nummer 1 für spannende Themen und bei Fotos nutzen wir in erster Linie unsere Events. All dies kann und wird sich sicherlich weiterentwickeln.  

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